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Greenwashing: Warum Nachhaltigkeit kein Luxus sein sollte

Greenwashing in der Luxusgüterindustrie: Warum Transparenz und echte Nachhaltigkeit für moderne bewusste Verbraucher wichtig sind.

4 Minuten gelesen
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Immer mehr Verbraucher erwarten von den Marken, die sie unterstützen, mehr Transparenz und Verantwortung. Doch viele Luxusgüterunternehmen tun sich immer noch schwer damit, die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihres Handelns zu stellen.

In einigen Fällen werden ökologische und soziale Forderungen eher als Marketing denn als sinnvolle Veränderung eingesetzt. Diese Praxis wird oft beschrieben als Greenwashing: Ablenkende Nachhaltigkeitsansprüche zu stellen, um eine fragwürdige Umweltbilanz zu vertuschen.

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"Es kommt alles in grüner Wäsche heraus"

Der Begriff Greenwashing wurde erstmals 1986 von dem Umweltschützer Jay Westerveld bekannt gemacht. Er beschreibt die Praxis, ausgewählte Aspekte der Aktivitäten eines Unternehmens als umweltfreundlich darzustellen, um von einer weniger nachhaltigen Gesamtbilanz abzulenken.

Da die Verbraucher informierter und anspruchsvoller geworden sind, sind diese Taktiken oft noch raffinierter geworden. Viele Unternehmen haben erkannt, dass die Kunden zunehmend bereit sind, einen Aufpreis für Produkte zu zahlen, die als nachhaltig oder umweltverträglich gelten.

Infolgedessen können Initiativen wie begrenzte Spenden für wohltätige Zwecke oder lose definierte Kennzeichnungen wie ‘biologisch’ oder ‘fair’ manchmal den Anschein von Nachhaltigkeit erwecken, selbst wenn noch keine tiefgreifenden betrieblichen Veränderungen stattgefunden haben.

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Nachhaltigkeit und Luxus

„Wenn ich Sie bitten würde, sich den Luxusmarkt für Verbraucher vorzustellen, stellen Sie sich vielleicht Juwelen, Sportwagen, Uhren, Premium-Getränke, High-End-Schuhe und -Kleidung und so weiter vor. Eine Kombination aus hoher Qualität, Glamour, Berühmtheit und Haltung. Mit wenigen Ausnahmen ist es eine Branche, die traditionell nicht mit Bedenken in Bezug auf Umweltauswirkungen, Menschenrechte und Wohlbefinden in Verbindung gebracht wird, auch wenn diese Trends den Mainstream-Konsumgütersektor durchdringen.” – Andrew Winston, Harvard Business Review

Luxusgüter werden seit langem mit Exklusivität, Handwerkskunst und Prestige in Verbindung gebracht. Historisch gesehen war der Sektor jedoch nicht immer eng mit Transparenz in Bezug auf Umweltauswirkungen, Arbeitspraktiken oder Lieferketten verbunden.

In den letzten Jahren hat das zunehmende Interesse von Verbrauchern und Branchenbeobachtern deutlich gemacht, dass mehr Offenheit erforderlich ist. Dem Fashion Transparency Index 2021 zufolge erreichten Marken im Modesektor eine durchschnittliche Transparenzbewertung von nur 23%, Emissionen, Textilabfälle und gerechte Entlohnung der Arbeitnehmer.

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CRANBOURN® - Transparenter Luxus

CRANBOURN® wurde mit einer klaren Absicht gegründet: ein Luxusparfümhaus zu schaffen, das anders. Von Anfang an waren wir der Meinung, dass eine moderne Luxusmarke Transparenz, Verantwortung und Qualität in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen sollte. Diese Philosophie spiegelt sich wider in #Asonst.

Unser Auftrag bei CRANBOURN® ist es, den Kunden bei der Auswahl luxuriöse Duft- und Wellnessprodukte bewusster zu handeln, indem wir die Freiheit bieten, schön gestaltete Produkte zu genießen und gleichzeitig eine verantwortungsvollere Produktion zu unterstützen. Wir lassen uns leiten von unsere feste Überzeugung dass Unternehmen eine positive Rolle bei der Förderung des sozialen und ökologischen Fortschritts spielen sollten.

Im Mittelpunkt dieses Ansatzes steht die Transparenz. Unsere Produkte tragen Zertifizierungen einschließlich Leaping Bunny, The Vegetarian Society und FSC, und wir sind Teil der B-Corp-Bewegung. CRANBOURN® Produkte werden unabhängigen Bewertungen und Audits unterzogen, um sicherzustellen, dass sie strenge Standards in Bezug auf soziale und ökologische Leistung, Transparenz und Rechenschaftspflicht erfüllen.

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